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Zitrone gegen Mitesser

Ist Zitrone ein gutes Heilmittel gegen Mitesser? Diese Frage haben sich schon viele junge Betroffene gestellt. In jedem Fall gilt die Zitrone schon seit vielen Jahrhunderten als gesundes Lebensmittel. Auch bei bestimmten Hautproblemen kommt sie zum Einsatz, mal pur zur äußeren Anwendung, mal in Tablettenform zur Einnahme.

Die Zitrone ist eine Vitaminbombe

Die Zitrone ist beliebt und das ist auch kein Wunder. Denn in der kleinen gelben Frucht stecken neben Ballaststoffen und sekundären Pflanzenstoffen vor allem jede Menge Vitamine und Mineralstoffe. Sie enthält besonders viel Vitamin C, die Vitamine A, E und K sowie B-Vitamine. Deshalb sollte die Zitrone in keinem Haushalt fehlen. Die Einnahmemöglichkeiten sind dabei recht vielfältig. Man kann Zitronensaft herstellen, Salate und Gerichte aufwerten oder einfach einen Spritzer in das Mineralwasser geben. Aber Achtung: Die meisten Vitamine stecken in der Zitronenschale. Es kann also durchaus sinnvoll sein, die Schale in die Zubereitung von Getränken und Speisen mit einzubeziehen. Dabei ist es wichtig, nur ungespritzte Zitronen einzukaufen.

Zitrone: Das natürliche Heilmittel gegen Mitesser

Im Allgemeinen wirkt sich die Zitrone positiv auf das Wohlbefinden und die Gesundheit aus. Durch die basische Wirkung wird der Säure-Basen-Haushalt normalisiert, was alle möglichen Körperbereiche betrifft. Das heißt, dass auch Ausschläge und Hautunreinheiten dadurch gemindert werden können. Es ist ratsam, Zitronensaft nur verdünnt zu trinken, damit die Zähne nicht zu Schaden kommen. Alternativ kann auch ein Strohhalm verwendet werden, um den Kontakt der Zähne mit dem säurehaltigen Getränk zu vermeiden.

Auch für die äußerliche Anwendung ist Zitronensaft geeignet und wird sogar von Kosmetikstudios als intensives und natürliches Peeling eingesetzt. Die enthaltene Fruchtsäure sorgt dafür, dass sich tote Hautschüppchen leichter entfernen lassen. Gleichermaßen wirkt die Zitrone desinfizierend. Empfehlenswert ist die Behandlung vor allem bei Mitessern im Gesicht oder auf dem Rücken.

Hierbei muss jedoch beachtet werden, dass die in der Zitrone enthaltene Säure zu Hautirritationen führen kann. Deshalb sollten Peelings, die möglicherweise auch noch Meersalz enthalten, zunächst auf einer kleinen Stelle ausgetestet werden, bevor sie großflächig angewendet werden. Wer zu Hause kein eigenes Peeling anmischen möchte, kann alternativ auf ein fertiges Fruchtsäure-Peeling zurückgreifen oder die Kosmetikerin mit der Behandlung beauftragen.

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Bis bald!
Paul

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